Methodik der Studie

Im Rahmen der Studie sind 30 Fallanalysen geplant. Dafür werden offene qualitative Interviews mit Betroffenen von Blutstammzell-Transplantationen bei minderjährigen Geschwisterkindern geführt. Im Mittelpunkt stehen dabei die persönliche Geschichten, also die unmittelbaren Erfahrungen der Betroffenen und somit ausschließlich ihre Sicht der Dinge.

Wir interessieren uns dabei sowohl Empfänger- als auch Spenderkinder, sowie deren Eltern und weitere Geschwisterkinder.

Um den Aufwand für die Studienteilnehmer so gering wie möglich zu halten, finden die Interviews typischerweise bei den Betroffenen vor Ort statt. Die Gespräche werden von erfahrenen Mitgliedern des Forschungsteams geführt.

Alle Angaben werden (auch innerhalb der Familie) streng vertraulich behandelt und vollkommen anonymisiert. Nur direkt an der Studie beteiligte Wissenschaftler erhalten Einsicht in die Daten – alle diese Personen unterliegen der Schweigepflicht.

Die Studie wurde von der Ethikkommission der Universität zu Lübeck geprüft und ohne Einwände zustimmend bewertet.

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Lübeck kämpft für seine Uni