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Ehemalige

Dr. rer. hum. biol. Martina Jürgensen

Forschungsinteressen und –schwerpunkte:


•   Medizinsoziologie
•   Soziologie des Körpers
•   Geschlechterforschung
•   Qualitative Methoden
•   Wissenschaftstheorie
•   Lebensqualitätsforschung
•   Knochenmark-Transplantation unter Geschwisterkindern

Aktuelle Projekte:

Kindeswohl (gefördert von der BMBF)


Vorangegangene Projekte (Auswahl):

  • „Veränderte Inanspruchnahme stationärer Rehabilitationsbehandlungen von Kindern und Jugendlichen in der Deutschen Rentenversicherung: Untersuchung möglicher Ursachen in der Zuweiserkette und der Akzeptanz der Angebote“; Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, 2014 – 2015
  • „Wie geht es uns heute? Einstellungen von Urologen und Urologinnen zum Konzept der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und deren Erhebung im klinischen Alltag“; Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Universität zu Lübeck, 2013
  • “LUTS – lower urinary tract symptoms”; Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Universität zu Lübeck, 2012 – 2015
  • „Einführung eines integrierten Versorgungsmodells für die psychiatrische Versorgung. Analyse der Veränderungen auf den Ebenen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität anhand einer qualitativen Studie mit Patienten und Angehörigen“; Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Universität zu Lübeck, 2010 – 2011
  • „Klinische Evaluationsstudie: Medizinische und chirurgische Behandlungsergebnisse, psychosexuelle Entwicklung und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung“; Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, 2007 – 2010
  • „Geschlechtsrollenverhalten und Verhaltensphänotypen bei Kindern und Jugendlichen mit Intersexualität (Androgenmangelsyndrome bei XY-Karyotyp)“; DFG Klinische Forschergruppe „Intersexualität – vom Gen zur Geschlechtsidentität“; Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,  2002 – 2005
  • „Soziale Dimensionen neuer Biotechnologien am Beispiel der Pränataldiagnostik“. Mitarbeit als Tutorin in einem zweisemestrigen Lehrforschungsprojekt (Prof. Dr. Marianne Pieper), Universität Hamburg, 1999