Prof. Dr. med. Mirjam Faissner, M.A.
Forschungsschwerpunkte
- Feministische Theorie und Bioethik
- Epistemische und strukturelle Ungerechtigkeit im Gesundheitswesen
- Diversitätssensibilität und Diskriminierung im Gesundheitswesen (geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, Ableismus, Rassismus)
- Ethik in der Psychiatrie, klinische Ethik, Ethik der Reproduktionsmedizin
- Partizipative Forschungsmethoden
Aktuelle Projekte
- Bioethik und strukturelle Ungerechtigkeit, wissenschaftliches Netzwerk, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Mitverantwortliche, Laufzeit 2024-2027)
- SELF-MEDICATING SEX: Social, ethical, and historical aspects of DIY hormone therapy in trans and non-binary communities, gefördert im SFB 1665 “Sexdiversity – Determinanten, Bedeutungen und Implikationen der Geschlechtervielfalt in soziokulturellen, medizinischen und biologischen Kontexten“ der Universität zu Lübeck (Projektleitung, Laufzeit 2025-2026)
Abgeschlossene Projekte
- INSIST – Intersektionalität als Instrument zur Vermeidung struktureller Diskriminierung, eine interdisziplinäre und internationale Klausurwoche, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Projektleitung, Laufzeit 2022-2023)
- INTERSECT – Heteronormativismus, Rassismus, Klassismus, Ableismus und schwere psychische Erkrankung. Eine intersektionale Analyse von ungleicher Behandlung und Diskriminierung in der psychischen Gesundheitsversorgung, gefördert durch die Forschungsförderung der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (Projektleitung, Laufzeit 2022-2023)
- BMBF-Forschungsgruppe SALUS (Leitung PD. Dr. Jakov Gather, MA): Projektmitarbeit; federführende Konzeption und Durchführung von Arbeitsbereich VIII „Diskriminierung und epistemische Ungerechtigkeit in der psychischen Gesundheitsversorgung“ (2021 – 2023)

Kontakt
Professur für Theorie und Ethik der Biowissenschaften